„Man könnte
viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als
die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso
nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.“ (Mark Twain)
Ich bin Lilli Launig und die beste Freundin von Irma Immerlustig und Herrn SchlauBÄRger. Ich wackele sehr gerne mit den Zähnen, zähle meine Sommersprossen (im Sommer dauert das länger als im Winter), spiele Fußball, ärgere meinen nervensägenden Bruder, esse Milchreis und lache. Deshalb bin ich für die Witze zuständig, denn Witze erzählen will gelernt sein. Das kann nicht jeder!
Hätte mir einst jemand erzählt, dass ich einmal begeistert über ein Fußballthema schreiben würde, ich hätte es nicht geglaubt. Aber das Herzblut und Engagement, das Marcel Wedow schon am Telefon rüberbringt, steckt mich einfach an. Marcel ist fußballverrückt, er liebt Menschen und mag nicht akzeptieren, dass einige von ihnen einfach keine Chance haben sollen. Diese drei Aspekte versteht er auf wunderbare Weise zu verbinden.
Am 05. August 1942, umstellen SS-Männer ein jüdisches Waisenhaus in der Sliskastraße. „Alle Juden raus!“, schreien sie. Noch schlaftrunken kommen die Kinder die Treppe herab. Janusz Korczak, ihr vertrauter „alter Doktor“, verlässt als Letzter das Haus. Auf dem Arm hat er ein kleines Mädchen.
Ich bin Lilli Launig und die beste Freundin von Irma Immerlustig und Herrn SchlauBÄRger. Ich wackele sehr gerne mit den Zähnen, zähle meine Sommersprossen (im Sommer dauert das länger als im Winter), spiele Fußball, ärgere meinen nervensägenden Bruder, esse Milchreis und lache. Deshalb bin ich für die Witze zuständig, denn Witze erzählen will gelernt sein. Das kann nicht jeder!
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